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Fertigung

BASF hebt Ergebnisprognose für 2026 nach Umsatzwachstum an

Nach einem soliden dritten Quartal korrigiert der Chemiekonzern BASF seine Jahresprognose nach oben und erwartet nun ein höheres operatives Ergebnis.

28. Oktober 2026
BASF hebt Ergebnisprognose für 2026 nach Umsatzwachstum an

BASF erzielte im dritten Quartal 2026 einen Umsatz von 16,4 Milliarden Euro, was einem Anstieg von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Maßgeblich hierfür waren Preiserhöhungen um 12 Prozent sowie eine leicht gesteigerte Absatzmenge. Das EBITDA vor Sondereinflüssen legte um 15 Prozent auf 1,6 Milliarden Euro zu.

Trotz des operativen Erfolgs wies das Unternehmen ein EBIT von minus 98 Millionen Euro aus. Belastend wirkten hierbei insbesondere Restrukturierungskosten am Standort Ludwigshafen sowie eine Wertminderung in Höhe von 318 Millionen Euro im Segment Monomers.

Vorstandschef Markus Kamieth verwies auf die solide Entwicklung der Kerngeschäfte, die eine Anhebung der Jahresprognose ermöglicht. Der neue Zielkorridor für das EBITDA vor Sondereinflüssen liegt nun zwischen 7,4 und 7,8 Milliarden Euro. Die Prognosen für den freien Cashflow sowie für die CO2-Emissionen wurden bestätigt und bleiben unverändert.

Originalquelle: news.europawire.eu