BASF erhöht Acrylatpreise in Asien aufgrund gestiegener Kosten
BASF hat die Preise für Butylacrylat und 2-Ethylhexylacrylat in der Asien-Pazifik-Region um bis zu 100 US-Dollar pro Tonne erhöht. Die Anpassung begründet das Unternehmen mit gestiegenen Logistik-, Energie- und regulatorischen Kosten.

BASF hat die Preise für Butylacrylat und 2-Ethylhexylacrylat in der Asien-Pazifik-Region um bis zu 100 US-Dollar pro Tonne angehoben. Die angepassten Preise treten laut BASF sofort oder gemäß bestehender Verträge in Kraft.
Die Preisanpassung erfolgt vor dem Hintergrund steigender Betriebskosten in der chemischen Industrie. BASF führt höhere Logistikkosten, erhöhte Energiepreise und gestiegene Kosten für die Einhaltung von Vorschriften als Gründe für die Preisänderung an. Das Unternehmen gibt an, dass die Anpassung dazu dient, den laufenden Betrieb aufrechtzuerhalten und die Versorgungssicherheit in einem herausfordernden Kostenumfeld zu gewährleisten.
Butylacrylat und 2-Ethylhexylacrylat sind wichtige Rohstoffe, die in Klebstoffen, Beschichtungen und Baumaterialien verwendet werden. Die Nachfrage nach diesen Acrylmonomeren ist eng mit der Aktivität in den Sektoren Bau, Infrastrukturentwicklung und verarbeitende Industrie in der Asien-Pazifik-Region verknüpft.
BASF strebt durch diese Preisanpassung an, die gleichbleibende Produktqualität und Servicestandards für seine Kunden in der Region zu sichern und gleichzeitig die Lieferstabilität zu gewährleisten. Das Unternehmen erklärte, dass diese Maßnahme notwendig ist, um die Produktion und die Dienstleistungsniveaus aufrechtzuerhalten.