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Verhaltensforscherin stellt Zusammenhang zwischen Stressresistenz und biologischen Rhythmen her

Eine Verhaltensforscherin schlägt drei Schritte zur Stärkung der Stressresistenz vor, die individuelle und saisonale biologische Zyklen berücksichtigen.

31. August 2026
Verhaltensforscherin stellt Zusammenhang zwischen Stressresistenz und biologischen Rhythmen her

Körper und Verhalten werden maßgeblich von natürlichen biologischen und saisonalen Rhythmen beeinflusst, die unsere Fähigkeit zur Stressbewältigung beeinträchtigen, so die Verhaltensforscherin Dr. Jane Doe. Ihre zehnjährige Forschung zeigt, dass Technologie wie Wearables und Apps zwar zur Messung und Förderung der Gesundheit beitragen kann, die tiefgreifenden Auswirkungen von Zyklen wie den Jahreszeiten jedoch oft außer Acht lässt.

Diese Rhythmen wirken auf mehreren Ebenen. Intern steuern zirkadiane Rhythmen und Chronotypen (ob man ein Morgen- oder Abendmensch ist) die tägliche Energie. Langsamere Zyklen, wie der Menstruationszyklus, spielen ebenfalls eine Rolle. Externer Strukturen wie Schulzeiten, Arbeitsfristen und Feiertage auferlegen Anforderungen. Jahreszeiten verändern unsere Umwelt weiter durch Tageslicht, Temperatur und Zugang zu Erholung, was Energie und Stimmung je nach Breitengrad unterschiedlich beeinflusst.

Das Zusammenspiel dieser Rhythmen kann zu Phasen erhöhten Stresses führen. Zum Beispiel kann ein arbeitsintensiver Endquartals-Push während der dunklen, kalten Wintermonate die Leistung beeinträchtigen. Dies ist besonders relevant für globale Teams, bei denen Mitglieder auf verschiedenen Hemisphären gleichzeitig entgegengesetzte saisonale Bedingungen erleben. Ein Teammitglied in einer Sommerhitze fühlt sich möglicherweise träge, während ein Kollege im Winter bei Tageslichtmangel leidet, was die Gesamtproduktivität und das Wohlbefinden des Teams beeinträchtigt.

Um diese Herausforderungen anzugehen, empfiehlt Doe, Gespräche über Stress und Kapazität innerhalb von Teams zu normalisieren. Ihre Forschung zeigt, dass die Förderung psychologischer Sicherheit, bei der sich Mitarbeiter wohl fühlen, Arbeitsbelastung und Produktivitätsschwankungen zu diskutieren, die Fluktuation deutlich reduziert. Dieser Ansatz erkennt an, dass Widerstandsfähigkeit nicht statisch ist, sondern ein dynamisches Gleichgewicht.

Doe schlägt drei Schritte zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit vor: Erstens, erkennen Sie an, dass Schwankungen in allen Rhythmen normal sind. Zweitens, verstehen Sie die Rhythmen Ihres eigenen Körpers und passen Sie Ihre Aktivitäten entsprechend an. Drittens, fördern Sie aktiv psychologische Sicherheit in Ihrem Team, um proaktives Stressmanagement und nachhaltige Leistung das ganze Jahr über zu ermöglichen.

Originalquelle: fastcompany.com