Bergeson & Campbell, P.C. analysiert Prozess zu erweiterter Herstellerverantwortung in Oregon
Die Anwaltskanzlei Bergeson & Campbell, P.C. bietet tägliche Analysen des NAW v. Feldon-Prozesses, der Oregons neues Gesetz zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) untersucht. Der Fall stellt die Verfassungsmäßigkeit der Gesetzgebung in Frage.

Washington D.C. – Die Anwaltskanzlei Bergeson & Campbell, P.C. (B&C) analysiert täglich den laufenden Prozess National Association of Wholesaler-Distributors (NAW) gegen Feldon, der am 13. Juli 2026 begonnen hat. Der Fall befasst sich mit der Verfassungsmäßigkeit des Oregon Plastic Pollution and Recycling Modernization Act (RMA).
Die NAW stellt Oregons auf Verpackungen ausgerichtetes Programm zur erweiterten Herstellerverantwortung (EPR) in Frage. Laut NAW verstößt das Programm aus zwei Hauptgründen gegen die Verfassung: Es verletzt die Due Process Clause, insbesondere hinsichtlich der Übertragung von Befugnissen auf die Organisation für Herstellerverantwortung Circular Action Alliance (CAA), und es verletzt die Commerce Clause aufgrund der Auswirkungen des staatlichen Programms auf Unternehmen außerhalb des Bundesstaates.
Die ersten Tage des Prozesses waren der Ermittlung des Sachverhalts bezüglich Oregons RMA und seines EPR-Programms gewidmet. Die NAW hat sich darauf konzentriert, darzulegen, wie das Programm die Geschäftsabläufe, die weit über die Grenzen Oregons hinausgehen, beeinflusst, insbesondere im Hinblick auf zwischenstaatliche Lieferketten.
Vertreter Oregons argumentieren dagegen, dass viele der behaupteten Belastungen aus Geschäftsentscheidungen oder Implementierungsproblemen resultieren und nicht aus Mängeln im Gesetz selbst. B&C archiviert seine Berichterstattung über den Prozessverlauf auf seiner Website. Bergeson & Campbell, P.C. ist eine in Washington D.C. ansässige Anwaltskanzlei, die sich auf die Regulierung von chemischen Produkten und damit verbundene Geschäftsangelegenheiten spezialisiert hat.