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Bauwesen

Berkshire Hathaway übernimmt Taylor Morrison und stärkt seine Marktposition im Hausbau

Unter der Leitung des neuen CEO Greg Abel hat Berkshire Hathaway den Kauf des US-Hausbauers Taylor Morrison angekündigt. Die Übernahme konsolidiert Berkshire's bestehende Hausbautätigkeiten und macht das Unternehmen zum viertgrößten Hausbauer des Landes.

20. August 2026
Berkshire Hathaway übernimmt Taylor Morrison und stärkt seine Marktposition im Hausbau

Berkshire Hathaway hat unter der Führung seines neuen CEO Greg Abel eine bedeutende Expansion im US-amerikanischen Hausbaumarkt angekündigt. Das Unternehmen übernimmt Taylor Morrison, den siebtgrößten Hausbauer des Landes. Die Transaktion, die Ende Mai abgeschlossen wurde, vergrößert die Präsenz von Berkshire im Bausektor erheblich.

Durch die Integration von Taylor Morrison in die bestehende Tochtergesellschaft Clayton Properties, die bereits ein wichtiger Akteur im US-Hausbau ist, positioniert sich Berkshire Hathaway als der viertgrößte Anbieter von konventionell gebauten Häusern im Land. Dieser strategische Schritt unterstreicht das langfristige Engagement des Unternehmens für Wachstum im Immobiliensektor, trotz aktueller Marktherausforderungen wie erhöhte Zinssätze und eine nachlassende Nachfrage nach dem Boom während der Pandemie.

Die Übernahme folgt auf weitere Akquisitionen im Bausektor durch das Unternehmen unter der Leitung von Abel. Anfang Juli erwarb Mungo Homes, Teil von Clayton Properties, McGuinn Homes. Darüber hinaus hat Berkshire Hathaway seine Beteiligung an Lennar Corporation erhöht und eine Position bei D.R. Horton aufgebaut.

Stephanie McCarty, Chief Marketing Officer bei Taylor Morrison, erklärte, dass die Bauaktivitäten von Clayton Properties für konventionell gebaute Häuser unter Taylor Morrison zusammengeführt werden. Das Geschäft mit Fertig- und Modulhäusern verbleibt unter Clayton Homes. McCarty fügte hinzu, dass das Unternehmen derzeit prüft, wie die verschiedenen regionalen Marken am besten unter dem Dach von Taylor Morrison integriert werden können, wobei das jeweilige Markenwert und die Verbraucherbekanntheit berücksichtigt werden.

Originalquelle: fastcompany.com