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Better Home & Finance nach verfehlten Prognosen mit Sammelklage konfrontiert

Nach einem deutlichen Kurseinbruch steht Better Home & Finance wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Wertpapiergesetze vor einer Sammelklage.

3. November 2026
Better Home & Finance nach verfehlten Prognosen mit Sammelklage konfrontiert

Better Home & Finance (BETR) sieht sich einer Sammelklage von Investoren gegenüber, nachdem das Unternehmen seine Wachstumsziele für das erste Quartal 2026 massiv verfehlt hatte. Die Anwaltskanzlei Hagens Berman leitete die Untersuchung ein, nachdem der Aktienkurs am 7. Mai 2026 um über 28 Prozent eingebrochen war, als das Unternehmen einen Anstieg der Nettoverluste um 75 Prozent gegenüber dem Vorquartal meldete.

Im März 2026 hatte die Unternehmensführung noch versichert, bis Mai ein monatliches Kreditvolumen von einer Milliarde Dollar zu erreichen. Im Mai musste das Unternehmen diese Prognose jedoch revidieren und gab an, dass makroökonomische Faktoren die Konversionsraten negativ beeinflusst hätten. Infolge der negativen Bilanz wurde der damalige CEO entlassen.

Die Klageschrift wirft dem Unternehmen vor, Anleger über die tatsächliche Stabilität seines Geschäftsmodells getäuscht zu haben, da die Probleme bei der Konvertierung von Neukunden bereits vor der öffentlichen Prognose absehbar gewesen sein könnten. Die Anwälte prüfen nun, ob das Management gegen US-Wertpapiergesetze verstoßen hat.

Investoren, die im Zeitraum vom 13. März 2026 bis zum 7. Mai 2026 Aktien von Better Home & Finance gehalten haben, können sich bis zum 20. November 2026 der Klage anschließen.

Originalquelle: prnewswire.com