BinBase veröffentlicht 2026 BIN-Datenbank für präzisere Zahlungsweiterleitung
BinBase hat seine aktualisierte 2026 BIN-Datenbank mit über 3,2 Millionen Kartenbereichen und erweiterter 8-11-stelliger Genauigkeit veröffentlicht, um Fehler bei der Zahlungsweiterleitung für Fintechs zu reduzieren.

Der Fintech-Datenanbieter BinBase hat die Veröffentlichung seiner aktualisierten 2026 BIN-Datenbank bekannt gegeben, die darauf abzielt, die Genauigkeit der Zahlungsweiterleitung für globale Fintech-Unternehmen zu verbessern.
Die neue Datenbank enthält über 3,2 Millionen Kartenbereiche und 29 Datenattribute mit einer erweiterten Genauigkeit von 8-11 Stellen. Dies adressiert die Einschränkungen des früheren 6-stelligen BIN-Systems, das zu Fehlidentifikationen und Transaktionsfehlern geführt hat, da die Kartenbereiche länger geworden sind.
Die Lösung von BinBase nutzt einen "Waterfall Lookup Algorithm", der sequenziell von 11 bis 6 Stellen nach Übereinstimmungen sucht. Diese Methode gewährleistet eine präzise Identifizierung und Weiterleitung jeder Transaktion.
Das Unternehmen gab an, dass über 88 % seiner Datenbank aus hochpräzisen Bereichen (8-11 Stellen) bestehen, was eine genaue Identifizierung von Untermarken, Währungen und Kartenstufen ermöglicht. Die Daten umfassen auch Details zum Durbin-Regulierungsstatus, zu Debit-Netzwerken und zu Token-Bereichen für digitale Geldbörsen.
BinBase betonte, dass die moderne Zahlungsabwicklung Präzision erfordert und die Verwendung veralteter 6-stelliger BIN-Daten im Jahr 2026 zu falsch klassifizierten Kartenprodukten und höheren Interchange-Gebühren führen kann. Die aktualisierte Datenbank bietet Entwicklern die notwendigen Informationen, um robuste und kosteneffektive Zahlungssysteme zu entwickeln.