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Gesundheit

BioArctic und Mesenkia starten Forschungskooperation im Bereich Onkologie

BioArctic AB und Mesenkia Therapeutics haben eine Forschungsvereinbarung zur Untersuchung eines neuartigen antikörperbasierten Ansatzes für Glioblastom unterzeichnet. Ziel ist die Verbesserung der Wirkstofflieferung ins Gehirn.

19. August 2026
BioArctic und Mesenkia starten Forschungskooperation im Bereich Onkologie
Bild ist eine KI-generierte Illustration

BioArctic AB und Mesenkia Therapeutics haben eine Forschungsvereinbarung zur Entwicklung einer neuartigen antikörperbasierten Therapie für Glioblastom geschlossen. Glioblastom gilt als eine der aggressivsten und therapieresistentesten Formen von Hirnkrebs, bei der die effektive Verabreichung großer Moleküle ins Gehirn eine erhebliche Herausforderung darstellt.

Die Kooperation kombiniert BioArctics proprietäre BrainTransporter™-Technologie mit einem Antikörper, der auf Mesenkias KITAIbodies®-Plattform entwickelt wurde. Dieser Antikörper zielt auf das HVEM-Protein ab, dessen Rolle bei Glioblastom erforscht wird.

Die BrainTransporter™-Technologie von BioArctic wurde entwickelt, um den Transport großer therapeutischer Moleküle, wie Antikörper, durch die Blut-Hirn-Schranke in das zentrale Nervensystem zu ermöglichen. Die KITAIbodies®-Plattform von Mesenkia konzentriert sich auf die Entwicklung hochspezifischer Antikörper.

Erfolgreiche Ergebnisse dieser Zusammenarbeit könnten potenziell neue Behandlungsoptionen für Glioblastom-Patienten eröffnen und die Entwicklung antikörperbasierter Therapien für Erkrankungen des zentralen Nervensystems im Allgemeinen vorantreiben. Weitere Details zum Fortschritt der Kooperation werden in zukünftigen Forschungsphasen erwartet.

Originalquelle: news.cision.com