Blast Resources entdeckt Uran/Thorium-Anomalie in Saskatchewan
Der Rohstoffexplorer Blast Resources Inc. meldete am 16. Juli 2026 eine signifikante Uran- und Thorium-Anomalie auf seinem Wales Lake Uranium Project in Saskatchewan. Der Fund liegt südwestlich des Athabasca-Beckens.

Der Rohstoffexplorer Blast Resources Inc. gab am 16. Juli 2026 die Identifizierung einer bedeutenden Uran- und Thorium-Anomalie auf seinem Wales Lake Uranium Project im Norden von Saskatchewan bekannt. Das Projekt befindet sich südwestlich des Athabasca-Beckens.
Laut Daten des Geological Survey of Canada (GSC) verläuft die Anomalie in Nord-Süd-Richtung und erstreckt sich über etwa 12 Kilometer vom südlichen Ende bis nahe an die nördliche Ausdehnung des Projekts. Sie ist besonders deutlich über einer der Claim-Gruppen erkennbar. Zusätzlich wurden sieben historische Verwerfungen, Scherzonen oder Leiter innerhalb des beanspruchten Gebiets identifiziert.
Die Anomalie ist von besonderem Interesse aufgrund ihrer Lage östlich der Clearwater Domain in Nord-Saskatchewan. Dieses geologische Merkmal, das sich durch hohe aeromagnetische Werte und niedrige Gravitationswerte auszeichnet, wird als bedeutendes magmatisches Ereignis interpretiert. Geologische Forschung deutet darauf hin, dass darunter liegende granitische Intrusionen erhöhte geothermische Gradienten erzeugt haben, die die Mobilisierung von Uran-führenden Flüssigkeiten und die Bildung von Lagerstätten erleichterten.
Blast Resources konzentriert sich derzeit auf die Weiterentwicklung des Wales Lake Uranium Projects. Die strategische Position des Projekts im Patterson Lake Corridor ist bedeutsam, da die Region bereits zwei nennenswerte Uranlagerstätten beherbergt: die Triple R und die Arrow.
CEO Casey Forward kommentierte, dass die neu identifizierte Anomalie einen bedeutenden Schritt nach vorne darstellt, um wertvolle Ergebnisse für die Aktionäre zu liefern. Er äußerte sich zuversichtlich, dass die Anomalie wertvolle Informationen für zukünftige Arbeitsprogramme liefern wird.