Bouygues aktualisiert Pressekontakte für diverse Tochtergesellschaften
Der französische Mischkonzern Bouygues hat eine überarbeitete Liste mit Pressekontakten für seine verschiedenen Tochtergesellschaften veröffentlicht, darunter Bouygues Construction, Colas und Bouygues Telecom. Die Aktualisierung dient der Straffung der Medienkommunikation.

Bouygues, die diversifizierte französische Industriegruppe, hat ein aktualisiertes Verzeichnis ihrer Pressekontakte veröffentlicht. Die Unternehmensgruppe leitet Medienanfragen an spezifische Vertreter ihrer verschiedenen Geschäftsbereiche weiter, um eine effiziente Kommunikation zu gewährleisten.
Zentrale Pressekontakte für die Bouygues-Gruppe sind Maylis Çarçabal, Annabelle Cognet und Johan Thémista, erreichbar unter +33 1 44 20 12 01 oder per E-Mail an presse@bouygues.com. Diese Personen werden Anfragen auf Gruppenebene bearbeiten.
Wichtige Tochtergesellschaften haben ihre dedizierten Medienkontakte ebenfalls aktualisiert. Für Colas, den Bau- und Werkstoffsektor, sind die Kontakte Delphine Lombard (+33 1 47 61 76 17, delphine.lombard@colas.com), Fabienne Bouloc (+33 6 67 06 90 21, fabienne.bouloc@colas.com) und Caroline Millan (+33 6 66 40 57 38, caroline.millan@colas.com).
Die Pressekontakte von Bouygues Construction sind Bertrand Ribière, Céline Badet und Candice Pondevie (Broche) unter +33 1 30 60 52 81 oder presse@bouygues-construction.com. Bouygues Immobilier wird von Caroline Wehbé (+33 6 99 52 60 36, c.wehbe@bouygues-immobilier.com) vertreten. Equans im Energiesektor listet Florence Lépany Duval als Medienkontakt (contact-media@equans.com).
Bouygues Telecom, der Telekommunikationszweig der Gruppe, hat Stéphanie Brun (+33 1 39 26 62 71, sbrun@bouyguestelecom.fr) und Alexandra Berry (+33 1 39 26 62 42, alberry@bouyguestelecom.fr) als ihre Pressekontakte. Der Medienzweig TF1 nennt Anne-Gabrielle Dauba-Pantanacce (agd@tf1.fr) und Fabien Viguet-Poupelloz (+33 6 58 65 47 96, fviguetpoupelloz@tf1.fr) als ihre Medienvertreter.
Unabhängig davon warnte Bouygues die Öffentlichkeit vor einer Zunahme betrügerischer E-Mails und der Nachahmung von Marken. Die Öffentlichkeit wird gebeten, Wachsamkeit walten zu lassen und sich auf der Unternehmenswebsite über weitere Präventionsmaßnahmen zu informieren.