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bp einigt sich mit US-Bundesstaat Louisiana auf Ende der Deepwater-Horizon-Verfahren

Der Ölkonzern bp hat eine Einigung mit Louisiana erzielt, um alle ausstehenden Entschädigungszahlungen für die Deepwater-Horizon-Katastrophe durch eine Einmalzahlung zu begleichen.

23. Oktober 2026
bp einigt sich mit US-Bundesstaat Louisiana auf Ende der Deepwater-Horizon-Verfahren

bp und der US-Bundesstaat Louisiana haben einen Vergleich geschlossen, der sämtliche verbliebenen Rechtsstreitigkeiten im Zusammenhang mit der Ölpest durch die Deepwater Horizon im Jahr 2010 beendet. Der Konzern verpflichtet sich zu einer vorzeitigen Einmalzahlung der noch ausstehenden wirtschaftlichen Entschädigungssummen.

Zusätzlich zum Abschluss der wirtschaftlichen Schadensregulierung umfasst die Vereinbarung auch die Beilegung laufender Klagen bezüglich der Küstenzonen. Damit wird ein langjähriger rechtlicher Konflikt gelöst, der die Beziehungen zwischen dem Unternehmen und der Verwaltung von Louisiana über Jahre hinweg belastet hat.

Für bp bedeutet diese Übereinkunft den Abbau einer erheblichen finanziellen Altlast. Mit der nun fixierten Auszahlung schafft das Unternehmen Klarheit in seiner Bilanz und beendet die jahrelangen juristischen Auseinandersetzungen im Zusammenhang mit dem Vorfall am Golf von Mexiko.

Originalquelle: prnewswire.com