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Bauwesen

Brayton Purcell LLP: 7,1 Millionen Dollar Jury-Urteil in Silikose-Prozess

Die Anwaltskanzlei Brayton Purcell LLP hat ein positives Jury-Urteil über 7,1 Millionen Dollar in einem Silikose-Fall im Zusammenhang mit der Herstellung von Arbeitsplatten aus künstlichem Stein bekannt gegeben. Das Urteil wurde im fünften Prozess zu diesem Thema gefällt.

20. August 2026
Brayton Purcell LLP: 7,1 Millionen Dollar Jury-Urteil in Silikose-Prozess

Die Anwaltskanzlei Brayton Purcell LLP meldet einen positiven Jury-Beschluss über 7,1 Millionen US-Dollar in einem Silikose-Prozess. Das Urteil vom 19. August 2026 wurde zugunsten von Eufrocina Sánchez-Reyes und drei von der Kanzlei vertretenen Minderjährigen gefällt. Der Fall betraf die Erkrankung des verstorbenen Ehemanns, die auf berufliche Exposition während der Herstellung von Arbeitsplatten aus künstlichem Stein zurückgeführt wurde.

Dies ist das fünfte abgeschlossene Verfahren im Zusammenhang mit Silikose-Ansprüchen aus der Branche der künstlichen Steinverarbeitung. Brayton Purcell LLP, eine Kanzlei, die sich auf die Vertretung von Personen spezialisiert hat, die durch Arbeitsplatzgefahren geschädigt wurden, reichte die Klage gegen mehrere Unternehmen ein, die in der Produktions- und Vertriebskette dieser Materialien tätig waren.

Silikose ist eine fortschreitende und irreversible Lungenerkrankung, die durch das Einatmen von kristallinem Siliziumdioxidstaub verursacht wird. Die für künstliche Steinplatten verwendeten Materialien enthalten hohe Konzentrationen von Siliziumdioxid, und der beim Bearbeiten entstehende Feinstaub stellt ein erhebliches Atemschutzrisiko für Arbeiter dar, denen es an angemessener Schutzausrüstung mangelt. Die Kanzlei hat ähnliche Klagen in verschiedenen Gerichtsbarkeiten verfolgt.

Das Ergebnis dürfte Auswirkungen auf weitere anhängige Silikose-Fälle in der Branche haben. Es unterstreicht die rechtliche Verantwortung der Hersteller, die Gesundheit und Sicherheit der Arbeitnehmer zu gewährleisten. Brayton Purcell LLP bekräftigte sein fortgesetztes Engagement für die Vertretung von Opfern berufsbedingter Krankheiten.

Originalquelle: prnewswire.com