Brayton Purcell LLP erringt Urteil über 7,1 Millionen Dollar
Die Anwaltskanzlei Brayton Purcell LLP hat in einem Prozess wegen Silikose im Zusammenhang mit künstlichen Steinplatten eine Jury-Entscheidung über 7,1 Millionen Dollar erzielt. Der Prozess endete am 19. August 2026.

Die Anwaltskanzlei Brayton Purcell LLP hat eine Jury-Entscheidung in Höhe von 7,1 Millionen US-Dollar in einem Fall von Silikose (Staublunge) im Zusammenhang mit der Herstellung von Arbeitsplatten aus Kunststein bekannt gegeben. Der Prozess, in dem Eufrocina Sanchez-Reyes als Rechtsnachfolgerin ihres verstorbenen Mannes auftrat, endete am 19. August 2026.
Dies ist der fünfte Prozess, in dem Brayton Purcell LLP Kläger vertrat, die angeben, an Silikose erkrankt zu sein, nachdem sie Silikatstaub bei der Bearbeitung von Kunststein ausgesetzt waren. Silikose ist eine ernste Lungenerkrankung, die durch das Einatmen von kristallinem Silikatstaub entsteht, wie er bei der Bearbeitung dieser Materialien ohne ausreichenden Atemschutz freigesetzt wird.
Das Urteil stellt einen bedeutenden Erfolg für die Kläger dar, die schwere gesundheitliche Folgen erlitten haben. Brayton Purcell LLP engagiert sich aktiv in der Prozessführung bei Silikose-Fällen, um Gerechtigkeit und Entschädigung für Arbeiter zu erreichen, die gefährlichen Stäuben in der Fertigung ausgesetzt sind.
Das Ergebnis unterstreicht die anhaltenden Gesundheitsrisiken in der Branche der Herstellung von Kunststeinplatten und die Notwendigkeit strenger Sicherheitsprotokolle. Die Kanzlei vertritt weiterhin andere von ähnlichen Erkrankungen betroffene Personen.