Kanadische BDC erläutert indirekte Betriebskosten für Unternehmen
Die Business Development Bank of Canada (BDC) hat eine Leitlinie veröffentlicht, die indirekte Kosten definiert – Ausgaben eines Unternehmens, die nicht direkt mit der Herstellung eines Produkts oder einer Dienstleistung verbunden sind.

Die Business Development Bank of Canada (BDC) hat eine Erläuterung zu indirekten Kosten veröffentlicht. Diese Ausgaben eines Unternehmens können nicht direkt der Produktion einer Ware oder der Erbringung einer Dienstleistung zugeordnet werden.
Diese Kosten werden gemeinhin als Gemeinkosten bezeichnet. Die BDC betont, dass das Verständnis indirekter Kosten für Geschäftsinhaber entscheidend ist, da es hilft, Ineffizienzen zu erkennen, Preisstrategien zu verbessern und die Rentabilität zu steigern.
Beispiele für indirekte Kosten sind Büromieten, Gehälter für Verwaltungspersonal und Marketingausgaben. Die BDC hebt die Bedeutung der Überwachung dieser Kosten hervor, da deren Anstieg Anpassungen der Produktpreise oder Effizienzsteigerungen erfordern kann.
Die Bank unterscheidet zwischen indirekten und direkten Kosten, die direkt der Warenproduktion oder Dienstleistungserbringung zugeordnet werden. Indirekte Kosten können weiter in fixe Kosten, wie Miete, und variable Kosten, wie die mobile Datennutzung von Mitarbeitern, unterteilt werden.
Unternehmen können indirekte Kosten in ihrer Gewinn- und Verlustrechnung ausweisen. Bei einem produzierenden Unternehmen werden beispielsweise Vertriebs-, allgemeine und Verwaltungskosten als indirekte Kosten getrennt von den Produktionskosten aufgeführt.