Cambridge Mobile Telematics unter Datensicherheitsuntersuchung
Die Anwaltskanzlei Schubert Jonckheer & Kolbe LLP untersucht einen Datendiebstahl bei Cambridge Mobile Telematics. Mögliche Verstöße gegen Datenschutzgesetze werden geprüft.

San Francisco – Die Anwaltskanzlei Schubert Jonckheer & Kolbe LLP untersucht einen mutmaßlichen Datendiebstahl, der sensible Informationen von Kunden des Telematik- und Insurtech-Unternehmens Cambridge Mobile Telematics (CMT) kompromittiert haben soll. CMT hat seinen Sitz in Massachusetts.
Eine Ransomware-Gruppe namens CoinbaseCartel hat im Juni 2026 die Verantwortung für einen Cyberangriff auf CMT übernommen und mit der Veröffentlichung von Daten gedroht, falls das Unternehmen keine Verhandlungen aufnimmt. Diese Behauptung wird von Cybersicherheitsquellen verfolgt.
CMT hat den Vorfall bisher weder bestätigt noch betroffene Personen benachrichtigt. Die Anwaltskanzlei weist darauf hin, dass dies gegen bundesstaatliche und staatliche Gesetze zur Benachrichtigung bei Datenschutzverletzungen verstoßen könnte. Die potenziell kompromittierten Daten umfassen möglicherweise Informationen zum Fahrverhalten, Standortdaten sowie persönlich identifizierbare Daten wie Nutzerprofile und Versicherungsinformationen.
Die Untersuchung zielt darauf ab, den vollen Umfang des Vorfalls zu ermitteln und betroffene Personen über ihre rechtlichen Möglichkeiten zu informieren. Mögliche Folgen für die Opfer könnten Identitätsdiebstahl und andere schwerwiegende Datenschutzverletzungen sein. Schubert Jonckheer & Kolbe LLP fordert Betroffene auf, sich für weitere Informationen zu kontaktieren.