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Technologie

Canon: Unternehmen bereiten sich auf strengere Cybersicherheitsvorschriften vor

Eine Studie von Canon zeigt, dass IT-Leiter Informationssicherheit als eine ihrer größten Herausforderungen einstufen. Neue EU- und nationale Vorschriften wie DORA und NIS2 treten bald in Kraft und erfordern erhöhte Vorbereitungen.

21. Juni 2026
Canon: Unternehmen bereiten sich auf strengere Cybersicherheitsvorschriften vor

Untersuchungen von Canon zeigen, dass Informationssicherheit seit fünf Jahren durchweg zu den drei größten Herausforderungen für IT-Leiter zählt. Angesichts zunehmender gesetzlicher Verpflichtungen und technologischer Komplexität bleibt Informationssicherheit eine dringende Angelegenheit.

Die Europäische Union und nationale Regierungen verschärfen ihre Sicherheitsrichtlinien, was sich auf mehr Branchen auswirkt und strengere Maßnahmen erfordert. Die "regulierende Revolution" umfasst Gesetze wie den DORA (Digital Operational Resilience Act), der Anfang 2025 in Kraft trat und die Prüfung sowie Überwachung der operativen Widerstandsfähigkeit vorschreibt.

Weitere wichtige Regelungen sind der Cyber Resilience Act, der 2026 in Kraft tritt und 2027 seine volle Wirkung entfaltet, sowie die NIS2-Richtlinie. NIS2 stärkt die Cybersicherheit in der EU mit verschärften Risikomanagement-, Melde- und Aufsichtspflichten, was Unternehmen zur Anpassung zwingt.

Canon betont, dass die Zusammenarbeit mit Partnern mit Fachwissen entscheidend ist. Unternehmen sollten sich mit den geltenden Vorschriften vertraut machen, neue Trends kontinuierlich überwachen, ihre Sicherheitsteams möglicherweise erweitern und robuste Prozesse für die Reaktion auf Vorfälle sowie die Meldung von Schwachstellen einrichten. Investitionen in geeignete Technologien sind ebenfalls unerlässlich.

Originalquelle: canon.de