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Technologie

Canon EOS R7 hilft bei der Fotografie von iberischen Luchsen

Wildtierfotografin Dani Connor nutzte die Canon EOS R7, um seltene iberische Luchse im spanischen Naturpark Sierra de Andújar zu fotografieren. Die schnelle Serienbildfunktion und der präzise Autofokus der Kamera waren entscheidend.

3. Juni 2026
Canon EOS R7 hilft bei der Fotografie von iberischen Luchsen

Die Wildtierfotografin Dani Connor hat erfolgreich seltene iberische Luchse mit ihrer Canon EOS R7 Systemkamera während eines Fotoshootings im Naturpark Sierra de Andújar in Spanien aufgenommen. Die Kamera mit ihrem APS-C-Sensor ermöglichte eine schnelle Serienbildaufnahme von bis zu 30 Bildern pro Sekunde und eine präzise Tiererkennungs-Autofokusfunktion, die in dem kurzen Zeitfenster entscheidend war.

Connor hatte nur ein kurzes Zeitfenster von etwa vier Minuten, um den Luchs zu fotografieren, eine der am stärksten vom Aussterben bedrohten Katzenarten der Welt. In dieser Zeit gelang es ihr, rund 300 Bilder zu machen. Sie hob die schnelle, leise Arbeitsweise der Kamera und ihre Fähigkeit zur Motiv­erkennung als wesentliche Faktoren für diese anspruchsvolle Tierfotografie hervor.

Der 32,5-Megapixel-APS-C-Sensor der EOS R7 bietet eine Brennweitenverlängerung von 1,6x gegenüber Vollformatsensoren, was für die Fotografie von weit entfernten Wildtieren von Vorteil ist. Die Videofunktionen der Kamera, darunter 4K 60p und Full HD Zeitlupe bis zu 120p, waren ebenfalls wichtig für Connor, die regelmäßig Inhalte auf ihren Social-Media-Kanälen veröffentlicht.

Connor verwendete ein Canon EF 300mm f/2.8L IS II USM Objektiv, das an ihrer EOS R7 angebracht war. Sie bemerkte, dass die leichte, wetterfeste Konstruktion und die angenehme Handhabung der Kamera Vorteile bei langen Tagen und erhöhter Mobilität boten. Der APS-C-Sensor wandelt die Brennweite des 300mm-Objektivs effektiv in eine 480mm-Äquivalenz um.

Originalquelle: canon.de