Capricor Therapeutics Investoren haben die Möglichkeit, eine Wertpapierklage anzuführen
Die nationale Anwaltskanzlei SBS Law informiert Anleger über die Möglichkeit, eine Sammelklage gegen Capricor Therapeutics, Inc. anzuführen. Dem Unternehmen werden Verstöße gegen das Wertpapiergesetz vorgeworfen.

Schall, Brown & Schwartz LLP (SBS), eine nationale Kanzlei für die Vertretung von Aktionärsrechten, weist Investoren auf eine Sammelklage gegen Capricor Therapeutics, Inc. (NASDAQ: CAPR) hin. Die Klage wirft dem Unternehmen Verstöße gegen bundesstaatliche Wertpapiergesetze, insbesondere §§10(b) und 20(a), vor.
Die Klage richtet sich an Investoren, die Capricor-Wertpapiere während eines bestimmten Zeitraums erworben haben. SBS Law sucht nach einem Investor, der als Hauptkläger in dem Verfahren auftreten möchte. Die Rolle des Hauptklägers beinhaltet in der Regel eine stärkere Beteiligung an den Prozessschritten und kann bestimmte Vorteile bieten.
Die in der Klageschrift erhobenen Vorwürfe besagen, dass Capricor wesentlich falsche oder irreführende Aussagen gemacht oder wesentliche Informationen unterlassen hat, wodurch der Aktienkurs des Unternehmens künstlich in die Höhe getrieben wurde. Investoren, die an der Klage teilnehmen möchten, müssen Belege für ihre Transaktionen und daraus resultierende Verluste vorlegen.
SBS Law, die sich auf Aktionärsklagen spezialisiert hat, hat Capricor-Investoren aufgefordert, sich vor einer bestimmten Frist mit ihren Rechtsbeiständen in Verbindung zu setzen. Weitere Einzelheiten zu den Fristen und Teilnahmevoraussetzungen des Falles sind über die Kanzlei SBS Law erhältlich.