📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Professionelle Dienstleistungen

CARE-Krisenreport 2025: Zehn Krisen erhielten 2025 wenigste Beachtung

CARE Deutschland stellt am 27. Januar seinen "CARE-Krisenreport 2025" vor. Die Analyse von fünf Millionen Online-Artikeln zeigt, welche zehn humanitären Krisen 2025 am wenigsten mediale Aufmerksamkeit erhielten.

4. Juni 2026
CARE-Krisenreport 2025: Zehn Krisen erhielten 2025 wenigste Beachtung

CARE Deutschland lädt am 27. Januar zu einem Online-Pressegespräch, um die zentralen Ergebnisse des "CARE-Krisenreports 2025" vorzustellen. Die Studie analysiert, welche zehn humanitären Krisen im vergangenen Jahr trotz eskalierender weltweiter Notlagen am wenigsten mediale Aufmerksamkeit erhielten.

Die Analyse von über fünf Millionen Online-Artikeln deckt auf, dass neben den dominant berichteten Konflikten in Gaza, im Sudan und in der Ukraine zahlreiche weitere Krisenregionen weitgehend unsichtbar blieben. Der Report beleuchtet die Gründe dafür und die Auswirkungen auf die betroffenen Menschen.

Im Rahmen des Online-Gesprächs diskutiert CARE, warum bestimmte humanitäre Krisen aus dem öffentlichen Fokus geraten und welche Rolle Medien, Politik und Zivilgesellschaft dabei spielen können, mehr Aufmerksamkeit für die Not von Millionen Menschen zu schaffen.

An dem Gespräch nehmen Karl-Otto Zentel, Generalsekretär CARE Deutschland, Andrea Barschdorf-Hager, Geschäftsführerin CARE Österreich, Charlene Pellsah Ambali, stellvertretende Länderdirektorin CARE Simbabwe, sowie Hans Das, stellvertretender Generaldirektor und Chief Operations Officer für Katastrophenschutz und humanitäre Hilfe der EU-Kommission (DG ECHO), teil. Moderation übernimmt Kelly Muthusi, CARE Regional Communications Associate für Ost- und Zentralafrika.

Originalquelle: care.de