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Verbraucher

Cargill will regeneratives Landwirtschafts-Standard global etablieren

Cargill strebt danach, regenerative Landwirtschaft in seinen globalen Lieferketten zum Standard zu machen. Das Unternehmen arbeitet mit Landwirten zusammen, um die Bodengesundheit zu verbessern und Kohlenstoff zu binden.

27. Juli 2026
Cargill will regeneratives Landwirtschafts-Standard global etablieren

Der globale Lebensmittelkonzern Cargill hat angekündigt, die regenerative Landwirtschaft (RegenAg) als Standardpraxis in seinen weltweiten Lieferketten etablieren zu wollen. Die Initiative zielt darauf ab, die Bodengesundheit zu verbessern, die Kohlenstoffbindung zu erhöhen und die Artenvielfalt durch Zusammenarbeit mit Landwirten zu fördern.

Cargill betrachtet den landwirtschaftlichen Betrieb als Ausgangspunkt für die Transformation des Lebensmittelsystems und schlägt RegenAg als Antwort auf die Auswirkungen des Klimawandels wie extreme Wetterereignisse und nachlassende Bodenqualität vor. Diese Praktiken zielen darauf ab, Emissionen zu reduzieren, das Wassermanagement zu verbessern und gesündere Böden für zukünftige landwirtschaftliche Bedürfnisse zu schaffen.

Über sein eigenes RegenConnect®-Programm hinaus engagiert sich Cargill in mehreren Partnerschaften. Dazu gehören eine Agroforst-Initiative mit Reforest'Action in Frankreich, das Multi-Stakeholder-Projekt Navarra 360º RegenAg in Spanien sowie Forschungskooperationen mit der Wageningen University & Research (WUR), um die Einführung von RegenAg in Europa voranzutreiben.

Diese Projekte umfassen Maßnahmen wie das Pflanzen von Bäumen auf Ackerflächen, die Unterstützung von Landwirten bei der Verbesserung von Kennzahlen für Kohlenstoff, Bodengesundheit, Artenvielfalt und Wassernutzung sowie die Bewertung der wirtschaftlichen Aspekte des Übergangs. Das übergeordnete Ziel ist es, die Anpassungsfähigkeit und Nachhaltigkeit des globalen Lebensmittelsystems zu gewährleisten.

Originalquelle: cargill.com