Cargill beleuchtet fünf Fakten zur Wassernutzung in der Landwirtschaft
Die Landwirtschaft verbraucht 70 % des globalen Süßwassers, was das Wassermanagement für ein widerstandsfähiges Ernährungssystem unerlässlich macht. Cargill fördert regenerative Praktiken zur Wassereinsparung.

Der globale Agrarkonzern Cargill hat fünf zentrale Fakten zur Wassernutzung in der Landwirtschaft und den Initiativen des Unternehmens zur Förderung des Wassersparens dargelegt.
Die Erklärung des Unternehmens betont, dass die Landwirtschaft für etwa 70 % des weltweiten Süßwasserverbrauchs verantwortlich ist. Diese Statistik unterstreicht die Notwendigkeit eines effizienten und verantwortungsvollen Wassermanagements für die Nachhaltigkeit des gesamten Ernährungssystems. Cargill erklärt, dass seine Bemühungen über seinen direkten operativen Fußabdruck hinausgehen und seine landwirtschaftlichen Lieferketten umfassen, die über 90 % der Wasserwirkungen des Unternehmens ausmachen.
Cargill arbeitet aktiv mit Landwirten und Partnern zusammen, um Lösungen, einschließlich regenerativer landwirtschaftlicher Praktiken, voranzutreiben. Im Jahr 2025 meldete das Unternehmen die Wiederherstellung von 91 Milliarden Litern Wasser, wobei 93 % dieser Auswirkungen auf regenerative landwirtschaftliche Methoden zurückzuführen waren. Diese Praktiken werden für ihre Rolle bei der Verbesserung der Klimaresilienz, der Unterstützung der Artenvielfalt und der Verbesserung der Lebensgrundlagen von Landwirten anerkannt.
Darüber hinaus lenkt der Bericht die Aufmerksamkeit auf den erheblichen Zusammenhang zwischen Wasserressourcen und Klimawandel. Der Klimawandel verschärft die Wasserknappheit durch zunehmende Dürren und Überschwemmungen, was bereits angespannte Süßwasserressourcen beeinträchtigt. Als eine Branche, die stark von einer konsistenten Wasserverfügbarkeit abhängt, steht die Landwirtschaft an vorderster Front dieser Herausforderung. Cargill arbeitet mit Organisationen wie dem Soil Health Institute (SHI) zusammen, um die Wasserverwaltung innerhalb der landwirtschaftlichen Wertschöpfungsketten in Nordamerika zu fördern. Diese Partnerschaft zielt darauf ab, Landwirte mit Werkzeugen auszustatten, um die Dürreresilienz zu verbessern und eine effizientere Wassernutzung zu fördern.