📣 Senden Sie uns Ihre Pressemitteilung
Seite aktualisiert sich alle 15 Minuten
Verbraucher

Cargill: Pflanzliche Milchalternativen verzeichnen starkes Wachstum

Ein neuer Bericht von Cargill zeigt ein deutliches Wachstum im Markt für pflanzliche Milchalternativen, beschleunigt durch die COVID-19-Pandemie und veränderte Konsumgewohnheiten.

16. Juli 2026
Cargill: Pflanzliche Milchalternativen verzeichnen starkes Wachstum
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Der globale Markt für pflanzliche Milchalternativen, der 2020 auf schätzungsweise 22,6 Milliarden US-Dollar geschätzt wurde, soll bis 2026 voraussichtlich 40,6 Milliarden US-Dollar erreichen. In den Vereinigten Staaten stiegen die Verkäufe von 4,9 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2020, wobei das Wachstum den Gesamtumsatz im Lebensmittelsektor fast um das Doppelte übertraf.

Laut einem neuen Bericht des Lebensmittelkonzerns Cargill wird der Übergang von herkömmlichen Milchprodukten zu pflanzlichen Alternativen durch mehrere Faktoren angetrieben. Gesundheitsbedenken und Umweltaspekte sind die häufigsten Gründe, da pflanzliche Produkte weithin als vorteilhaft für die persönliche Gesundheit und den Planeten angesehen werden.

Die COVID-19-Pandemie hat diesen Trend ebenfalls erheblich beschleunigt. Im Jahr 2020 kauften 77 % der US-amerikanischen Käufer ein pflanzliches Produkt, und 30 % taten dies als direkte Folge der Pandemie, wobei sie eine erhöhte Aufnahme immunstärkender Lebensmittel und das Experimentieren mit Zutaten beim Kochen zu Hause anführten.

Der Bericht „Plant-based dairy alternative products: insights report“, der auf einer Forschung von Cargill und Decision Analyst basiert, untersucht die Verbrauchernachfrage und das Kaufverhalten für Produkte wie pflanzliche Milch-, Kaffeesahne-, Käse- und Eiscremealternativen. Während pflanzliche Milchersatzprodukte weiterhin die größte Kategorie darstellen, zeigt das schnelle Wachstum in kleineren Segmenten wie Kaffeesahne, Butter und Käse eine zunehmende Akzeptanz bei den Verbrauchern.

Originalquelle: cargill.com