Cargill veröffentlicht Umweltproduktdeklarationen für Asphaltadditive
Cargill Asphalt Solutions hat Umweltproduktdeklarationen (EPD) für seine Anova® Asphaltadditive in den USA und Europa abgeschlossen, die nachweisliche Reduzierungen der Umweltauswirkungen von Asphaltmischungen ermöglichen.

Cargill Asphalt Solutions hat Umweltproduktdeklarationen (EPD) für seine Anova® Asphaltadditive in den USA und Europa fertiggestellt. Diese Deklarationen ermöglichen es Asphaltproduzenten und -unternehmern, nachzuweisen, wie Anova-Additive zur Reduzierung der Umweltauswirkungen von Asphaltmischungen beitragen. Dies geschieht hauptsächlich durch die Erhöhung des Anteils an recyceltem Asphalt (RAP) und die Senkung der Mischtemperatur. Diese Veröffentlichung ist ein wichtiger Schritt für die Bauindustrie im Hinblick auf Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft. Die EPDs bieten Transparenz und ermöglichen es den Anwendern, fundierte Entscheidungen zu treffen und die Umweltvorteile der Additive zu quantifizieren. Dies unterstützt das Ziel, ressourceneffizientere und CO2-ärmere Infrastrukturprojekte zu realisieren. Aktuelle Fallstudien belegen die praktische Anwendung der Anova-Additive. In Yonkers führte die Verwendung von 40 % RAP in einer Asphaltmischung zu kosteneffizienten und leistungsfähigen Straßen. Ein Projekt in Aurora, Ohio, nutzte ein Cargill Bio-Bindemittel in Kombination mit einem hohen RAP-Anteil, was zu einer Reduzierung des CO2-Verbrauchs bei gleichbleibender Qualität führte. Weitere Tests auf der NCAT Test Track bestätigen die Leistungsfähigkeit der Additive unter anspruchsvollen Bedingungen. Die Wiederverwendung von aufbereitetem RAP auf dem Flughafen Schiphol in den Niederlanden zeigt zudem die Vielseitigkeit der Cargill-Lösungen in verschiedenen Anwendungen und Regionen und unterstützt den Trend zu nachhaltigerem Asphaltbau.