Carnegie Mellon University ernennt Jason M. Brown zum Leiter des Software Engineering Institute
Die Carnegie Mellon University hat Jason M. Brown zum neuen Direktor und CEO des Software Engineering Institute berufen, das Forschungsarbeit für das Verteidigungsministerium leistet.

Die Carnegie Mellon University hat Jason M. Brown zum neuen Direktor und CEO des Software Engineering Institute (SEI) ernannt. Brown übernimmt die Leitung des vom Verteidigungsministerium finanzierten Forschungszentrums am 16. November und tritt damit die Nachfolge von Paul Nielsen an, der die Einrichtung seit 2004 führte.
Das SEI ist auf Softwaretechnik, Cybersicherheit und künstliche Intelligenz spezialisiert. In seiner neuen Rolle wird Brown die strategische Ausrichtung des Instituts verantworten und die Schnittstelle zwischen der universitären Forschung und den nationalen Sicherheitsanforderungen koordinieren.
Brown bringt Erfahrungen aus dem US-Verteidigungsministerium, dem öffentlichen Dienst und der Technologiebranche mit. Zuletzt war er als Manager bei Applied Intuition tätig und leitete zuvor den Bereich für Verteidigungsdienste bei Google. Zudem war er in der strategischen Planung der US Air Force tätig und hat Lehraufträge an der Georgetown University wahrgenommen.
Der Wechsel an der Spitze erfolgt in einer Phase, in der die Bedeutung von Software und KI für die Verteidigung stetig zunimmt. Das Institut bleibt darauf ausgerichtet, akademische Erkenntnisse in anwendbare Technologien für den staatlichen Sektor zu überführen.