Catalyx startet OpenLine zur Vernetzung von Produktionslinien
Mit OpenLine bietet Catalyx eine Plattform an, die KI-gestützte und herkömmliche Fertigungssysteme zu einer einheitlichen Prozesskette verbindet.

Das Unternehmen Catalyx aus Newtown hat OpenLine vorgestellt, eine Softwareplattform zur Integration von Maschinen, Bildverarbeitungssystemen und Unternehmenssoftware in der Fertigung. Das System soll die ineffizienten Schnittstellen zwischen Geräten verschiedener Hersteller schließen, die in vielen Fabriken manuelle Eingriffe durch das Personal erfordern.
Laut CEO Mario L. Rocci, Jr. verhindern isolierte Systeme oft eine reibungslose Produktion. OpenLine ermöglicht eine zentralisierte Kontrolle, indem es Inspektionsergebnisse mit Produktionsdaten und Unternehmensprozessen verknüpft. Dies soll nicht nur den Durchsatz erhöhen, sondern auch die Einhaltung regulatorischer Anforderungen erleichtern. Die Plattform unterstützt sowohl klassische Bildverarbeitung als auch KI-basierte Verfahren.
Die Anwendung ist gezielt für stark regulierte Branchen wie die Life-Sciences-Industrie konzipiert. Sie erfüllt spezifische Anforderungen an Sicherheit und Rückverfolgbarkeit, darunter GAMP 5 und die FDA-Richtlinien 21 CFR Part 11. Ein Praxisbeispiel zeigt, dass ein Hersteller von biometrischen Geräten durch den Einsatz der Plattform die Jahresproduktion signifikant steigern konnte, während die Qualitätsrate stabil blieb.
Die Plattform ist ab sofort für den globalen Einsatz verfügbar.