Cellectis gibt Einblicke in Forschung und Entwicklung bei Zelltherapien
Im Rahmen eines Analystentages in New York präsentierte Cellectis den aktuellen Stand der Entwicklung im Bereich allogener CART-Zelltherapien.
Am 11. September lud das Biotech-Unternehmen Cellectis zu einem F&E- und Analystentag nach New York ein. Vor über 100 Teilnehmern erläuterte das Management die Strategie des Unternehmens im Bereich der immunonkologischen Forschung, insbesondere bei der Entwicklung von allogenen CART-Zelltherapien (UCART).
Im Mittelpunkt stand der technologische Ansatz der sogenannten „Off-the-shelf“-Therapien. Professor Laurence Cooper vom MD Anderson Cancer Center betonte dabei die medizinischen und wirtschaftlichen Vorteile standardisierter T-Zell-Behandlungen gegenüber maßgeschneiderten Therapien.
Das wissenschaftliche Team von Cellectis stellte die Fortschritte bei der TALEN-Genomeditierung vor, die laut Unternehmensangaben für die präzise T-Zell-Modifikation zentral ist. Zudem wurde erörtert, wie T-Zellen so optimiert werden können, dass sie die Immunabwehr von Tumoren besser umgehen. Partner von Pfizer (Rinat) ergänzten die Ausführungen durch Einblicke in die laufende Kooperation.