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Gesundheit

Cellectis hebt Zwischenergebnisse aus Allogenes cema-cel Pivotalstudie hervor

Allogene Therapeutics veröffentlichte Zwischenanalysedaten aus der zulassungsrelevanten ALPHA3-Studie mit cema-cel zur Erstlinienbehandlung von großzelligem B-Zell-Lymphom. Die Analyse zeigte eine signifikante MRD-Negativitätsrate.

11. Juni 2026
Cellectis hebt Zwischenergebnisse aus Allogenes cema-cel Pivotalstudie hervor
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Das klinisch tätige Biotechnologieunternehmen Cellectis hat die Ergebnisse einer Zwischenanalyse der von Allogene Therapeutics gesponserten und zulassungsrelevanten ALPHA3-Studie bekannt gegeben. Die Studie untersucht cema-cel als Erstlinienkonsolidierungstherapie für großzellige B-Zell-Lymphome (LBCL).

Die Interimsanalyse, basierend auf der Beurteilung des minimalen Resterkrankungsstadiums (MRD) an Tag 45 bei 24 Patienten, ergab, dass 58,3 % der Patienten im cema-cel-Arm MRD-Negativität erreichten. Dies steht im Vergleich zu 16,7 % im Beobachtungsarm, was einen absoluten Unterschied bei der MRD-Clearance von 41,6 Prozentpunkten ausmacht.

Cema-cel ist eine allogene CAR-T-Zelltherapie, die aus T-Zellen gesunder Spender gewonnen wird. Sie soll Herausforderungen im Zusammenhang mit autologen Therapien überwinden, wie z. B. Geschwindigkeit, Zugänglichkeit und Produktkonsistenz.

Allogene berichtete, dass die Behandlung im Allgemeinen gut vertragen wurde, ohne dass Fälle von Zytokinfreisetzungssyndrom (CRS) oder neurotoxischen Ereignissen (ICANS) gemeldet wurden. Die Patientenrekrutierung soll bis Ende 2027 abgeschlossen sein, und positive Ergebnisse könnten eine zukünftige Einreichung eines Antrags auf Zulassung (BLA) unterstützen.

Originalquelle: cellectis.com