CETA präsentiert neue industrielle Leckage- und Durchflussprüfgeräte
CETA Testsysteme GmbH stellte auf der Motek 2017 den neuen Massendurchflussprüfer CETATEST 615 und einen Wasserstoff-Leckdetektor vor. Die Geräte stießen auf großes Interesse für industrielle Anwendungen.

Hilden – CETA Testsysteme GmbH präsentierte im Oktober auf der Fachmesse Motek 2017 neue Geräte für industrielle Leckage- und Durchflussprüfungen. Zu den vorgestellten Neuheiten gehörte der Massendurchflussprüfer CETATEST 615, der für die Detektion kleinster Leckagen entwickelt wurde.
Die Messe bot auch Demonstrationen eines neuen, wasserstoffbasierten Leckdetektors, der Leckagen bis zu einer Größe von 10^-6 mbar*l/s aufspüren kann. CETAs Prüfverfahren mit Druckluft und Wasserstoff sind für die Integration in Produktionslinien konzipiert, um eine hohe Prozesssicherheit zu gewährleisten. Das Unternehmen produziert diese Messgeräte seit 1988.
Laut Dr. Joachim Lapsien von CETA Testsysteme GmbH besteht ein großes industrielles Interesse an Methoden zur Prüfung der Dichtheit von Komponenten und Systemen. Die auf der Messe geführten Gespräche mit potenziellen Kunden aus Branchen wie der Automobilindustrie, bei E-Bikes, Elektromobilität, im Explosionsschutz, für maritime Anwendungen und im Bereich erneuerbarer Energien bestätigten diesen Bedarf. Zahlreiche Termine für Projektbesprechungen und Gerätedemonstrationen wurden direkt während der Veranstaltung vereinbart.
Neben dem Produktinteresse verzeichnete CETA eine signifikante Anzahl von Anfragen für Schulungen und Workshops. Das Unternehmen zeigte sich zufrieden mit dem Messeergebnis und bestätigte seine Teilnahme an der Motek 2018. CETA Testsysteme ist bekannt für seine "Made in Germany"-Qualitätsstandards und ist nach ISO 9001 zertifiziert.