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Wissenschaft

China stellt Funkfrequenzressourcen für Wetterdienste bereit

Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hat neue P-Band-Funkfrequenzressourcen für Wetterbehörden zugewiesen. Ziel ist es, die Kapazitäten des Landes zur Bewältigung extremer Wetterereignisse wie Starkregen und Taifune zu verbessern.

7. August 2026
China stellt Funkfrequenzressourcen für Wetterdienste bereit
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hat P-Band-Funkfrequenzressourcen für Wetterbehörden zur technischen Erprobung von BeiDou-Satellitennavigations-basierten meteorologischen Sondensystemen zugewiesen. Die Initiative soll die Fähigkeit der Nation verbessern, extreme Wetterphänomene vorherzusagen und darauf zu reagieren.

Die neu zugewiesenen Frequenzen werden Vorgänge wie kurzfristige Niederschlagsprognosen, Taifun-Überwachung und verfeinerte intelligente Rastervorhersagen unterstützen. Sie werden auch bei der Analyse von Wettersystemen helfen und genauere Daten für meteorologische Dienste liefern.

Das MIIT leitet lokale Wetterämter bei der standardisierten Errichtung und dem Einsatz von meteorologischen Beobachtungsstationen und Bodenempfangsstationen unter Nutzung des BeiDou-Systems an. Dies soll die Fähigkeiten zur Katastrophenprävention und -minderung stärken und die Widerstandsfähigkeit gegen den Klimawandel und extreme Wetterbedingungen erhöhen.

Das Ministerium erklärte, dass es weiterhin zuverlässige Frequenzressourcen zur Verfügung stellen wird, um die qualitativ hochwertige Entwicklung der chinesischen Wetterdienste zu unterstützen und den praktischen Bedarf an Wettervorhersagen und Katastrophenrisikominderung zu decken.

Originalquelle: ithome.com