China und EU einigen sich auf Hybridauto-Handel nach WTO-Regeln
China und die Europäische Union haben eine Einigung im Handel mit Hybridfahrzeugen erzielt. Die Gespräche betonten die Einhaltung von WTO-Regeln, weitere Treffen sind geplant.

China und die Europäische Union haben eine Vereinbarung über den Handel mit Hybridfahrzeugen getroffen, die im Einklang mit den Regeln der Welthandelsorganisation (WTO) steht. Dies wurde im Anschluss an Handels- und Investitionsgespräche in Peking zwischen dem chinesischen Handelsminister Wang Wentao und dem EU-Kommissar für Handel und Wirtschaftssicherheit Maroš Šefčovič bekannt gegeben.
Die Konsultationen umfassten auch die Prüfung von Möglichkeiten zur Senkung von Zöllen auf bestimmte Waren und zur Stärkung der Planbarkeit und Stabilität globaler Lieferketten. China signalisierte Bereitschaft, den Export von Seltenen Erden und Permanentmagneten in die EU über einen "Grünen Korridor" zu erleichtern.
Darüber hinaus wurden die laufenden Verfahren im Zusammenhang mit Antisubventionsuntersuchungen für Elektroautos, einschließlich Preisverpflichtungen und Überprüfungsverfahren, erörtert. Beide Seiten betonten die Bedeutung stabiler und verlässlicher Lieferketten.
Die nächste Gesprächsrunde ist für März 2027 angesetzt. Zuvor soll im Januar 2027 ein ministerielles Videotreffen stattfinden, um die Kommunikation aufrechtzuerhalten.