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Technologie

China ernennt 17 Provinzen zu Knotenpunkten für nationales Rechenleistungsnetzwerk

Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie gab am 28. August bekannt, dass 17 Provinzen und Regionen als regionale Knotenpunkte für ein nationales Netzwerk zur Verknüpfung von Rechenleistung ausgewählt wurden. Ziel ist die Schaffung einer einheitlichen Recheninfrastruktur.

28. August 2026
China ernennt 17 Provinzen zu Knotenpunkten für nationales Rechenleistungsnetzwerk
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hat am 28. August offiziell 17 Provinzen und autonome Regionen als regionale Knotenpunkte für das nationale Netzwerk zur Verknüpfung von Rechenleistung (算力互联互通) ausgewählt. Diese Initiative zielt darauf ab, eine einheitliche und effiziente Recheninfrastruktur im ganzen Land aufzubauen.

Zu den ausgewählten Regionen gehören unter anderem Peking, Shanghai, Guangdong und Sichuan. Diese regionalen Knotenpunkte werden Dienste wie Identifikatorregistrierung, Ressourcensammlung und Planung von Rechenleistung anbieten, insbesondere für Gebiete mit hoher Nachfrage. Das Netzwerk wird unter einheitlichen Identifikatoren, Standards und Regeln betrieben.

Das MIIT hat eine "1+M+N"-Architektur für das Netzwerk dargelegt. Die "1" repräsentiert einen nationalen Dienstknoten, "M" die regionalen Knoten und "N" branchenspezifische Knoten. Die drei großen Telekommunikationsbetreiber des Landes – China Mobile, China Telecom und China Unicom – sind Schlüsselakteure beim Aufbau dieses Rechenleistungsnetzwerks.

Das Ministerium hat die ausgewählten Regionen und Einheiten aufgefordert, den Bau dieser Knotenpunkte zu beschleunigen und sie umgehend in Betrieb zu nehmen. Fortschrittsberichte sind regelmäßig an das MIIT zu übermitteln.

Originalquelle: ithome.com