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Chinas Postbehörde verschärft Sicherheitsvorgaben und bekämpft Preiskämpfe

Die staatliche Postbehörde in China adressiert auf einem Symposium in Luoyang Sicherheitsrisiken und unlautere Wettbewerbspraktiken in der Kurierbranche.

23. Oktober 2026
Chinas Postbehörde verschärft Sicherheitsvorgaben und bekämpft Preiskämpfe
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Die staatliche Postbehörde Chinas hat am 23. Oktober ein zweitägiges Symposium in Luoyang abgeschlossen, das sich auf die Standardisierung der Sicherheitsverwaltung und die Ordnung im Kuriersektor konzentrierte. Die Behörde fordert von den Betreibern eine verstärkte Überwachung operativer Risiken, insbesondere in den Bereichen Brandschutz, Subunternehmermanagement und Datensicherheit.

Ein wesentlicher Schwerpunkt der Konferenz war die Eindämmung exzessiver Wettbewerbspraktiken, die den Markt destabilisieren. Die Unternehmen wurden angewiesen, die Zustellgebühren auf der letzten Meile zu stabilisieren und die Kostenkalkulation transparenter zu gestalten. Zudem wurde den Unternehmenszentralen untersagt, Betriebskosten durch übermäßige Leistungsanforderungen unzulässig auf ihre regionalen Netzwerke abzuwälzen.

Diese regulatorischen Maßnahmen erfolgen vor dem Hintergrund eines anhaltenden Wachstums. In den ersten neun Monaten des Jahres verzeichnete die Branche einen Umsatz von 1,39 Billionen Yuan bei einem Paketvolumen von 164,1 Milliarden Sendungen. Die Behörden betonen, dass dieses Wachstum nicht zulasten von Sicherheitsstandards oder eines fairen Wettbewerbs gehen darf.

Originalquelle: ithome.com