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Wissenschaft

China setzt Satelliten-Fernerkundung zur Überwachung von Erdrutschen in Gyirong ein

Chinas Ministerium für Notfallmanagement setzt Satelliten-Fernerkundung zur Überwachung und Analyse von Erdrutschen und Murgängen im Kreis Gyirong ein.

29. August 2026
China setzt Satelliten-Fernerkundung zur Überwachung von Erdrutschen in Gyirong ein
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Chinas Ministerium für Notfallmanagement hat die Satelliten-Fernerkundung zur Verbesserung der Überwachung und Analyse von Murgängen und Erdrutschen im Kreis Gyirong, Tibet, eingesetzt. Diese Methode liefert kontinuierliche und detaillierte Einblicke in die Katastrophenzone.

Das vom Nationalen Zentrum für Katastrophenschutz betriebene System nutzt Daten einer Reihe von Satelliten, darunter die Serien "Emergency Disaster Reduction" und "High Resolution". Dies ermöglicht die genaue Rückverfolgung der Ursprünge von Murgängen, wie z. B. Eis- und Felsstürze, durch die Analyse von Anomalien in Flussbetten und Bergvegetation.

Darüber hinaus werden Daten von "Resource"- und "Beijing-3"-Satelliten verwendet, um von Erdrutschen betroffene Gebiete zu identifizieren, potenzielle Stauseen zu lokalisieren und Schäden flussabwärts zu bewerten. Das System überwacht kontinuierlich Veränderungen der Fläche dieser Seen und mögliche Überläufe.

Das Murereignis ereignete sich am 26. August 2026 am Grenzübergang Gyirong und führte zu erheblichen Opfern und Vermissten. Rettungs- und Bergungsarbeiten sind in der betroffenen Region im Gange.

Originalquelle: ithome.com