Chinas Automobilverbände fordern strengere Qualitäts- und Wettbewerbsregeln
Der chinesische Automobilherstellerverband (CAAM) hat eine Initiative gestartet, um irrationale Wettbewerbspraktiken einzudämmen und die Produktionskonsistenz und -qualität von Fahrzeugen zu verbessern.

Der chinesische Verband der Automobilhersteller (CAAM) hat eine Initiative zur Verbesserung der Produktionskonsistenz und -qualität von Fahrzeugen veröffentlicht, die auch Bedenken hinsichtlich ungesunden Wettbewerbs adressiert.
Die Branche steht unter wachsendem Druck durch die rasante Marktentwicklung von Neufahrzeugen mit alternativen Antrieben und die Industrialisierung von intelligent vernetzten Fahrzeugen. Der CAAM äußert Bedenken, dass irrationaler Wettbewerb in diesem Umfeld zu einem Rückgang der Produktionskonsistenz und Sicherheit führen könnte, was die hochwertige Entwicklung des chinesischen Automobilsektors gefährdet.
Die Initiative betont die grundlegende Bedeutung von Qualität und Sicherheit und fordert die Branchenakteure auf, irrationalen Wettbewerb und eine „flüchtige“ Denkweise entschieden zu widerstehen. Sie verlangt die strikte Einhaltung nationaler Gesetze und Vorschriften, die Sicherstellung, dass Qualität über den gesamten Produktlebenszyklus integriert ist, und die Erfüllung von Qualitätsverpflichtungen.
Der CAAM setzt sich auch für die Anhebung von Qualitätsstandards und die Etablierung von Branchenmaßstäben ein, insbesondere für Neufahrzeuge mit alternativen Antrieben. Die Initiative unterstreicht die Notwendigkeit eines optimierten Lieferkettenmanagements und einer regulierten technischen Innovation, um „falsche Innovationen“ zu verhindern, die Sicherheitsstandards nicht erfüllen. Darüber hinaus fordert sie transparentere Werbung und eine bessere Berücksichtigung von Verbraucherfeedback.