Chinas MIIT startet 5G-Roamingfunktion zur Bewältigung von Taifunschäden
Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hat die 5G-Roamingfunktion für heterogene Netze aktiviert, um die Kommunikationsresilienz während Taifunen zu gewährleisten. Der Dienst ermöglicht SIM-Karten den Zugriff auf Netzwerke verschiedener Betreiber.

Chinas Ministerium für Industrie und Informationstechnologie (MIIT) hat die 5G-Roamingfunktion für heterogene Netze gestartet, um Kommunikationsausfälle infolge von Taifunen zu beheben. Diese Maßnahme zielt darauf ab, Katastrophenhilfsmaßnahmen zu unterstützen und eine wesentliche Kommunikation für betroffene Bevölkerungsgruppen und Kommandozentralen sicherzustellen.
Der 5G-Roamingdienst ermöglicht es Nutzern mit einer SIM-Karte eines Betreibers, sich mit 5G-Netzen anderer Betreiber zu verbinden, wodurch die Serviceverfügbarkeit in Gebieten mit eingeschränkter Abdeckung verbessert wird. Das MIIT hat außerdem Notfallteams und -ausrüstung, einschließlich Kommunikationsfahrzeuge und Notstromaggregate, zur Wiederherstellung beschädigter Basisstationen eingesetzt.
Informationen deuten darauf hin, dass der Telekommunikationssektor erhebliche Personal- und Ressourcenkontingente eingesetzt hat, darunter Notfallfahrzeuge und Satellitentelefone. Millionen von Warnmeldungen wurden versendet und Tausende beschädigte Basisstationen repariert, wodurch die Konnektivität in betroffenen Regionen wiederhergestellt wurde.
Diese bereichsübergreifende 5G-Kooperation zielt darauf ab, die Gesamteffizienz des Einsatzes von Kommunikationsressourcen in Notfällen zu verbessern und die Wiederherstellungszeiten des Netzwerks zu beschleunigen, aufbauend auf früheren Versuchen in Regionen wie Guangxi.