Chinesische Automobilhersteller verhandeln über Exportquoten für Hybridfahrzeuge in die EU
Mehrere chinesische Fahrzeughersteller beraten derzeit in Peking über die Verteilung der begrenzten Exportkontingente für Hybridautos in den EU-Raum.

Chinesische Automobilproduzenten haben Verhandlungen mit zuständigen Behörden in Peking aufgenommen, um ihre Anteile an den Exportquoten für Hybridfahrzeuge in die Europäische Union zu sichern. Da die Gesamtzahl der exportierbaren Einheiten begrenzt ist, konkurrieren die Unternehmen intensiv um die Zuteilung der Kontingente.
Hintergrund ist eine im Oktober erzielte Einigung zwischen China und der EU, die den Handel mit Hybridfahrzeugen unter Einhaltung der WTO-Regelungen regelt. Das chinesische Handelsministerium hatte zuvor eine Basis für 2025 von 302.000 Einheiten bekannt gegeben, ergänzt durch Vereinbarungen, die den Ausbau der Exportmöglichkeiten vorsehen.
Die aktuellen Gespräche dienen dazu, die Exportkapazitäten für die chinesische Industrie zu stabilisieren und Planungssicherheit für den europäischen Markt zu schaffen. Die endgültige Verteilung der Quoten bleibt ein zentraler Faktor für die künftige Marktpräsenz der beteiligten Unternehmen.