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Technologie

Info-Tech: CISOs riskieren Reue bei MDR-Käufen ohne klare Anforderungen

Informationssicherheitsbeauftragte (CISOs) riskieren Einkäuferreue bei der Anschaffung von Managed Detection and Response (MDR)-Diensten, wenn keine klaren Beschaffungsanforderungen definiert werden. Info-Tech Research Group warnt vor inkonsistenten Begrifflichkeiten und Branding bei Anbietern.

27. August 2026
Info-Tech: CISOs riskieren Reue bei MDR-Käufen ohne klare Anforderungen

Informationssicherheitsbeauftragte (CISOs) laufen Gefahr, ihre Kaufentscheidungen für Managed Detection and Response (MDR)-Dienste zu bereuen, wenn keine klaren Beschaffungsanforderungen festgelegt werden. Laut einer Analyse von Info-Tech Research Group treiben die zunehmende Bedrohungslage, erweiterte Angriffsflächen und begrenzte Kapazitäten in den Sicherheitsoperationen immer mehr Organisationen zur Nutzung von MDR-Lösungen.

Die Forschungsgruppe betont, dass inkonsistente Terminologie und das Branding der Dienstleister die Bewertung erschweren. Dies erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Organisationen nicht das gewünschte Schutzniveau erreichen oder für Funktionen bezahlen, die sie tatsächlich nicht benötigen.

Info-Tech Research Group empfiehlt die Festlegung klarer, messbarer und kontextbezogener Beschaffungskriterien. Dazu gehören Aspekte wie Serviceabdeckung, Reaktionszeiten, Berichtspraktiken und die Integration in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen.

Ohne diese expliziten Anforderungen könnten Unternehmen einen Anbieter wählen, der ihre tatsächlichen Bedürfnisse nicht erfüllt, was zu Ineffizienzen und potenziellen Sicherheitslücken führt. Ein solches Szenario kann auch zu langfristigen Verträgen führen, aus denen nur schwer auszusteigen ist.

Originalquelle: prnewswire.com