Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited eingereicht
Die Anwaltskanzlei Robbins LLP hat eine Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited eingereicht, da das Unternehmen Anleger zwischen April 2024 und Juni 2025 getäuscht haben soll.

Die auf Anlegerrechte spezialisierte Kanzlei Robbins LLP hat eine Sammelklage gegen UP Fintech Holding Limited (NASDAQ: TIGR) eingereicht. Die Klage umfasst Investoren, die zwischen dem 22. April 2024 und Juni 2025 Wertpapiere des Unternehmens erworben haben.
Im Kern der Klage steht der Vorwurf, dass UP Fintech im genannten Zeitraum wesentliche Informationen über seine Geschäftstätigkeit vorenthalten oder irreführende Angaben gemacht hat. Dies habe den Aktienkurs beeinflusst und den Anlegern finanziellen Schaden zugefügt.
Betroffene Investoren werden dazu aufgerufen, ihre rechtlichen Optionen zu prüfen. Das Verfahren steht noch in einem frühen Stadium, in dem die gerichtliche Zulassung der Sammelklage geklärt werden muss. UP Fintech hat sich zu den laufenden rechtlichen Schritten bisher nicht öffentlich geäußert.