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Technologie

Cloud-basierte Sicherheit verlagert Fokus von Endpunkten zu Browsern

CloudMosa stellt ein neues Sicherheitsmodell vor, das die Browser-Ausführung in die Cloud verlagert und die wachsende Bedrohungslandschaft adressiert, in der zunehmend Unternehmensarbeit stattfindet.

6. August 2026
Cloud-basierte Sicherheit verlagert Fokus von Endpunkten zu Browsern

Da Unternehmensarbeit zunehmend im Webbrowser stattfindet, ist der Browser selbst zu einem primären Angriffsvektor für Cyberangriffe geworden. Shioupyn Shen, Gründer und CEO von CloudMosa, argumentiert, dass die traditionelle Sicherheitsarchitektur von Unternehmen sich immer noch zu sehr auf den Schutz des Geräts konzentriert und nicht auf die Browsersitzung, in der die meiste Arbeit und die Angriffe stattfinden.

Shen betont, dass moderne KI-gestützte Angriffe Browser-Schwachstellen schnell ausnutzen und oft konventionelle, gerätezentrierte Sicherheitsmaßnahmen umgehen. Da SaaS-Plattformen und KI-Workflows stark innerhalb von Browsern operieren, ist deren Sicherheit von größter Bedeutung. Er stellt fest, dass traditionelle Browser nicht dafür entwickelt wurden, diese Ebene der Unternehmensverantwortung zu tragen.

Der Aufstieg von KI-generierter Malware und ausgefeilten Angriffstechniken macht die signaturbasierte Erkennung zunehmend unzureichend. Die Puffin Cloud Security-Plattform von CloudMosa adressiert dies, indem sie die Browser-Ausführung in der Cloud isoliert. Diese architektonische Änderung verlagert das Risiko weg vom Gerät des Benutzers.

Die Plattform führt Websitzungen in isolierten Cloud-Umgebungen aus und streamt nur eine gerenderte Pixelansicht an das Gerät. Dadurch wird verhindert, dass bösartiger Code oder Angriffe jemals den Endpunkt erreichen, wodurch die Angriffsfläche beseitigt wird. Dieses Modell ist darauf ausgelegt, sich in bestehende Sicherheitsinfrastrukturen wie Secure Web Gateways, CASB und ZTNA zu integrieren.

Originalquelle: venturebeat.com