Compaytence nennt 10 Risikofaktoren für Zahlungsabwicklungsstörungen
Compaytence hat 10 zentrale Risikofaktoren identifiziert, die zur Sperrung oder Kündigung von Zahlungsabwicklungskonten führen können. Unternehmen sehen sich immer strengeren Compliance-Anforderungen gegenüber.

Die Aufrechterhaltung einer stabilen Zahlungsabwicklung erfordert heute mehr als nur Betrugsprävention. Kartennetzwerke und Regulierungsbehörden setzen Prozessoren unter Druck, strengere Compliance-Standards in allen Bereichen des Händlerbetriebs durchzusetzen. Compaytence hat 10 häufige Risikofaktoren identifiziert, die Zahlungsanbietern Instabilität signalisieren und zu Kontosperrungen, erhöhten Rücklagen oder Kündigungen führen können.
Zu den Hauptrisiken gehören Inkonsistenzen bei Kunden- und Unternehmensidentifikationsdaten (KYC/KYB), unzureichende Einrichtung für Hochrisikoprodukte und irreführende Marketingpraktiken. Grenzüberschreitender Verkauf ohne entsprechende Infrastruktur, gefälschte Bewertungen, hohe Rückbuchungsquoten, unzuverlässige Erfüllung, Markenpiraterie und unkontrollierte Skalierung sind ebenfalls erhebliche Bedenken für Prozessoren.
Zahlungsabwickler überwachen diese Faktoren aktiv. Beispielsweise wird das kommende Acquirer Monitoring Program (VAMP) von Visa den Acquirern noch strengere Standards auferlegen, die diese dann an die Händler weitergeben. Der Fokus der Prozessoren verlagert sich zunehmend von reinen Hochvolumen-Geschäften hin zu vollständig konformen Betrieben.
Compaytence hat fast 1.000 Händler dabei unterstützt, konforme und von Prozessoren genehmigte Abläufe aufzubauen. Das Unternehmen bietet Fachwissen und strategische Partnerschaften, um Unternehmen bei der Navigation durch das komplexe regulatorische Umfeld zu helfen und die Kontinuität der Zahlungsabwicklung sicherzustellen.