Contrinex RFID-Technik optimiert Waschprozesse in der Automobilfertigung
Der deutsche Hersteller von industriellen Werkstückträgersystemen, Contrinex, setzt RFID-Technologie zur Identifikation einzelner Teile und zur Steuerung automatisierter Waschprozesse ein.

Contrinex Sensor GmbH hat die Funkfrequenzidentifikation (RFID)-Technologie zur Verbesserung der Prozesssteuerung in der Automobilindustrie implementiert. Das Unternehmen verwendet RFID-Tags zur Identifizierung einzelner Werkstückträger, was automatisierte und optimierte Waschzyklen ermöglicht.
Das System umfasst ein Contrinex Lese-/Schreibmodul, das an der Waschstation montiert ist. Wenn sich ein Träger nähert, liest das Modul die Daten von dessen Nylon-ummanteltem RFID-Tag aus. Das Steuerungssystem des Kunden identifiziert dann den Träger und startet automatisch das passende Waschprogramm.
Diese Technologie gewährleistet eine unterbrechungsfreie Produktion und reduziert durch eine lange Lebensdauer die Kosten für Ersatztransponder. Die Transponder sind nach IP67 oder IP69K klassifiziert, bieten Beständigkeit gegen aggressive Chemikalien und ihre Erfassungsreichweite von bis zu 42 mm minimiert das Risiko mechanischer Beschädigungen.
Die passiven Transponder von Contrinex sind für Langlebigkeit ausgelegt und unterstützen bis zu 100.000 Schreibzyklen, ohne dass eine interne Stromquelle erforderlich ist. Diese Lösung bietet der Automobilindustrie erhöhte Zuverlässigkeit und Effizienz in ihren Fertigungsprozessen.