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Verbraucher

Cradlewise erhält 12 Millionen Dollar für KI-Babybetten

Das Consumer-Health-Startup Cradlewise hat eine Finanzierungsrunde der Serie A über 12 Millionen Dollar abgeschlossen, angeführt von 3one4 Capital und Prudent Investment Management. Die Mittel sollen für Wachstum, Forschung und Entwicklung sowie internationale Expansion verwendet werden.

4. September 2026
Cradlewise erhält 12 Millionen Dollar für KI-Babybetten
Bild ist eine KI-generierte Illustration

Das Startup Cradlewise im Bereich Consumer Health und Wellness, das KI-gestützte Babybetten herstellt, hat in einer Finanzierungsrunde der Serie A 12 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die Runde wurde von 3one4 Capital und Prudent Investment Management angeführt. Die Mittel sind für Wachstumsinitiativen, Forschung und Entwicklung (F&E), neue Vertriebskanäle und internationale Expansion vorgesehen.

Cradlewise, gegründet 2017, entwickelt intelligente Betten, die Sensoren nutzen, um die Bewegungen, Geräusche und Schlafmuster eines Babys zu überwachen. Das KI-System zielt darauf ab, Aufwachzeiten vorherzusagen und einzugreifen, um das Baby zu beruhigen. Das Unternehmen gibt an, dass seine Technologie aus über 75 Stunden Schlafdaten von Säuglingen gelernt hat und die Anstrengung der Eltern täglich um bis zu zwei Stunden reduzieren kann.

Das neu erworbene Kapital wird Cradlewises Pläne zur Erweiterung der Produktzugänglichkeit über Online-, Einzelhandels- und Partnerkanäle sowie internationale Märkte unterstützen. Zukünftige Entwicklungen umfassen softwarebasierte Schlafrutinen, zugehörige Hardware für den Kinderschlaf und zugänglichere Preispunkte, wodurch die Relevanz des Produkts über die Säuglingszeit hinaus erweitert wird.

Cradlewise konkurriert auf dem Markt für intelligente Babyzimmerausstattung mit Produkten wie SNOO und 4moms MamaRoo Sleep. Das Unternehmen hat weder die Bewertung dieser Finanzierungsrunde noch früherer Runden offengelegt, nachdem es zuvor 2019 1 Million Dollar und 2021 7 Millionen Dollar eingesammelt hatte. Bedenken hinsichtlich der Datenerfassungspraktiken des Unternehmens sind aufgekommen, insbesondere im Hinblick auf Indiens Digital Personal Data Protection (DPDP) Rules, die die Verhaltensüberwachung von Kindern verbieten, selbst mit Zustimmung der Eltern.

Originalquelle: medianama.com