Creality stellt 3D-Drucker SPARKX i7 mit KI-gestützter Modellierung vor
Shenzhen Creality 3D Technology erweitert sein Angebot um den SPARKX i7, einen 3D-Drucker, der den Prozess der additiven Fertigung durch Automatisierung vereinfachen soll.

Das Unternehmen Shenzhen Creality 3D Technology hat mit dem SPARKX i7 einen neuen FDM-3D-Drucker (Fused Deposition Modeling) auf den Markt gebracht. Das Gerät zielt darauf ab, die Hürden bei der Erstellung physischer Objekte durch den Einsatz von Automatisierungstechnologien zu senken.
Der Prozess beginnt mit der Vorbereitung eines 3D-Modells. Anwender können dabei auf klassische CAD-Daten zurückgreifen oder die KI-Funktion „CubeMe“ nutzen, die Fotos in druckfähige 3D-Modelle umwandelt. Die anschließende Vorbereitung der Druckdaten erfolgt über die Software Creality Print, welche das Modell in druckbare Schichten zerlegt und in G-Code-Anweisungen umwandelt.
Für eine einfachere Handhabung verfügt der SPARKX i7 über eine automatische Bettnivellierung sowie ein System zur automatischen Düsenreinigung. Laut Hersteller ist keine manuelle Kalibrierung erforderlich, was die Rüstzeit auf unter fünf Minuten reduziert. Zudem ist das System für den Einsatz in geräuschsensiblen Umgebungen ausgelegt und bietet einen speziellen Betriebsmodus mit einem Schallpegel von 45 Dezibel.