CrePal: Risiken bei KI-Videogeneratoren steigen mit verschärfter Regulierung
Die Nutzung von KI-Videogeneratoren birgt erhebliche Risiken, die mit sich entwickelnder Gesetzgebung und Plattformrichtlinien verbunden sind, so das CrePal Content Center. Insbesondere Bedenken hinsichtlich des Abbildrechts und Inhaltsbeschränkungen stehen im Vordergrund.

Die Nutzung von KI-Videogeneratoren birgt erhebliche Risiken, die mit sich entwickelnder Gesetzgebung und Plattformrichtlinien verbunden sind, so das CrePal Content Center. Insbesondere Bedenken hinsichtlich des Abbildrechts und Inhaltsbeschränkungen stehen im Vordergrund.
Die Analyse des CrePal Content Center zeigt, dass der Begriff "NSFW AI Video Generator" (nicht sicher für die Arbeit) eher die Absicht des Nutzers beschreibt als eine spezifische Produktkategorie. Viele Mainstream-Plattformen verbieten explizit sexuell explizite Inhalte, und ihre Nutzungsrichtlinien können zur Sperrung von Konten führen.
Die Risiken steigen, wenn KI-Werkzeuge Bilder identifizierbarer Personen ohne Zustimmung animieren, was zu Deepfakes führen kann. Gesetze wie der U.S. TAKE IT DOWN Act legen strenge Anforderungen für die Entfernung von Inhalten fest und machen sowohl die Ersteller als auch die Plattformen haftbar.
Lokal installierte, "unzensierte" Modellkonfigurationen heben die rechtlichen Konsequenzen nicht auf. Jeglicher sexuelle Inhalt, der Minderjährige betrifft, ist weltweit illegal, und die Maßnahmen zur Kindersicherung auf großen Plattformen werden zunehmend strenger.