CrePal analysiert Richtlinien von KI-Bildgeneratoren für NSFW-Inhalte
Ein neuer Artikel von CrePal zerlegt die Richtlinien verschiedener KI-Bildgeneratoren bezüglich Not Safe For Work (NSFW) Inhalten und hebt wesentliche Einschränkungen hervor.

Das Content Center von CrePal hat eine eingehende Analyse von KI-Bildgeneratoren veröffentlicht, die sich auf deren Richtlinien bezüglich Not Safe For Work (NSFW) Inhalte konzentriert. Der Artikel argumentiert, dass die Anzahl der Plattformen, die tatsächlich NSFW-Material zulassen, weitaus geringer ist, als online allgemein dargestellt wird, und dass solche "Genehmigungen" typischerweise mit erheblichen Vorbehalten verbunden sind.
Der Autor erläutert, dass der Begriff NSFW verschiedene Kategorien umfassen kann, darunter künstlerische Nacktheit, anzügliche Bilder, explizit sexuelle Inhalte und gewalttätiges Material. Verschiedene Plattformen erlauben oder verbieten diese selektiv. Darüber hinaus können Diskrepanzen zwischen den veröffentlichten Richtlinien und dem tatsächlichen Verhalten der KI-Modelle bestehen. Inhalte, die innerhalb einer gehosteten Plattform zulässig sind, können sich von denen unterscheiden, die von lokal installierten Open-Source-Modellen erlaubt werden.
Die Analyse kategorisiert KI-Bildplattformen anhand ihrer NSFW-Richtlinien in drei Haupttypen: streng gefiltert (z. B. Midjourney, Adobe Firefly, DALL·E), erwachsenenfreundliche gehostete Plattformen (z. B. Grok Imagine, Civitai) und lokale/Open-Source-Optionen (z. B. Stable Diffusion). Streng gefilterte Plattformen eignen sich für den Unternehmenseinsatz und allgemeine Kampagnen, während lokale Lösungen mehr Freiheit bieten, aber auch mehr Verantwortung auf den Ersteller legen.
CrePal bietet außerdem eine praktische Anleitung für Benutzer, um Plattformrichtlinien unabhängig zu bewerten. Dies beinhaltet das Auffinden offizieller Dokumente, die Suche nach spezifischen Schlüsselwörtern, die Überprüfung regionaler Beschränkungen, Tests mit sicheren Grenz-Prompts und die Überprüfung von Durchsetzungsbestimmungen. Das Unternehmen betont, dass Plattformen ihre Richtlinien unerwartet ändern können, weshalb regelmäßige Überprüfungen für Content-Ersteller ratsam sind.