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Technologie

CRIF setzt auf APIfication und offene Schnittstellen

CRIF GmbH nutzt vermehrt Application Programming Interfaces (APIs) als Dienstleistungen zur digitalen Transformation. Diese Strategie zielt darauf ab, die Markteinführungszeit zu verkürzen und neue Einnahmequellen im Finanzsektor zu erschließen.

7. Juni 2026
CRIF setzt auf APIfication und offene Schnittstellen

CRIF GmbH konzentriert sich auf "APIfication", eine Strategie, die Application Programming Interfaces (APIs) zur Bereitstellung von Funktionalitäten und Daten als Dienstleistungen nutzt. Dieser Ansatz gewinnt für die digitale Transformation, insbesondere im Banken- und Finanzwesen, zunehmend an Bedeutung.

Davide Raitano, Corporate Chief Information Officer bei CRIF, betont, dass APIfication stets mit dem Konzept "Open" einhergehen muss. "Beide Konzepte beziehen sich auf die Fähigkeit eines Unternehmens, seine Dienste nach außen anzubieten, damit sie leicht genutzt werden können und dem Endkunden einen Mehrwert bringen", erklärte Raitano.

Das Unternehmen vollzieht eine Abkehr von traditionellen End-to-End-Lösungen hin zur Schaffung von Mehrwertdiensten durch die Kombination bereits verfügbarer Marktmikrodienste. CRIF unterstützt diesen Übergang mit seiner Plattform CRIF Digital Next, die Kreditinstitute, Versicherungsgesellschaften und andere Unternehmen bei der Beschleunigung ihrer digitalen Transformation und der Verbesserung des Kundenerlebnisses unterstützt.

APIs werden zunehmend nicht nur als technische Schnittstellen, sondern als kommerzielle Produkte betrachtet, die ein Unternehmen nach außen repräsentieren und die Schaffung von Ökosystemen ermöglichen. Das CRIF-Entwicklerportal dient als zentraler Kommunikationskanal zum Markt und beschreibt die Rolle des Unternehmens im Ökosystem offener APIs.

Originalquelle: crif.com