Benutzerdefinierter KI-Assistent für Team-Workflows in 10 Minuten erstellbar
Eine neue Methode ermöglicht die Erstellung eines benutzerdefinierten KI-Assistenten für interne Teamfragen in nur 10 Minuten, ohne Programmierkenntnisse.

Eine neue Methode zur Erstellung benutzerdefinierter KI-Assistenten für interne Team-Workflows wurde vorgestellt, die etwa 10 Minuten in Anspruch nimmt. Der Ansatz erfordert keine Programmierkenntnisse und nutzt unternehmensinterne Dokumente wie Handbücher und Styleguides, um häufig gestellte Fragen zu beantworten.
Der Assistent fungiert als interne Wissensdatenbank, die Antworten ausschließlich aus den bereitgestellten Dokumenten abruft. Dies stellt sicher, dass die Antworten korrekt sind und mit den offiziellen Richtlinien des Unternehmens übereinstimmen. Die Methode ist so konzipiert, dass sie mit mehreren KI-Plattformen kompatibel ist, darunter OpenAI, Anthropic, Google und Microsoft.
Grundlegend für einen erfolgreichen KI-Assistenten ist eine sorgfältig vorbereitete und bereinigte Dokumentation. Veraltete oder unklare Informationen sollten entfernt werden, bevor sie in das System eingegeben werden. Eine klare Dokumentenstruktur und Überschriften helfen der KI, relevante Informationen schneller zu finden.
Alle Plattformen bieten ein Feld für 'Anweisungen' oder 'System-Prompt', in dem Regeln für das Verhalten der KI festgelegt werden. Zu diesen Regeln gehört die Priorisierung bereitgestellter Informationen und die klare Angabe, wenn Informationen in der Dokumentation nicht gefunden werden, um zu verhindern, dass die KI Antworten erfindet.
Der Assistent kann auf verschiedenen Plattformen wie ChatGPT, Claude, Gemini und Copilot erstellt werden, wobei oft ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich ist. Benutzer sollten auch die Datensicherheit berücksichtigen und die Eingabe sensibler oder unverschlüsselter Daten, wie z. B. Kundendatenbanken oder Passwörter, vermeiden.