Cybersicherheitsfirma Armadin sammelt 255,5 Millionen Dollar
Das US-amerikanische Cybersicherheits-Startup Armadin hat eine Series-B-Finanzierungsrunde über 255,5 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Die Runde wurde von Andreessen Horowitz und Accel angeführt.

Das Cybersicherheits-Startup Armadin aus den USA hat am 1. Oktober eine Series-B-Finanzierungsrunde in Höhe von 255,5 Millionen US-Dollar abgeschlossen. Das Unternehmen wird dabei mit über 2,5 Milliarden US-Dollar bewertet. Die Finanzierungsrunde wurde von Andreessen Horowitz und Accel geleitet, unter Beteiligung von Bain Capital Ventures, Redpoint, 8VC, Ballistic Ventures, GV, In-Q-Tel, Kleiner Perkins und Menlo Ventures.
Die Plattform von Armadin konzentriert sich auf die Automatisierung von Sicherheitstests, insbesondere für Red Teaming und Penetrationstests. Diese jüngste Finanzierung folgt nur sechs Monate nach der im März gesicherten kombinierten Seed- und Series-A-Finanzierung in Höhe von 189,9 Millionen US-Dollar.
Armadin, das etwa sieben Monate vor der Series-B-Runde gestartet wurde, zielt darauf ab, offensive Sicherheitsoperationen zu optimieren und deren Effektivität zu steigern. Durch die Automatisierung dieser kritischen Testprozesse unterstützt das Unternehmen Organisationen dabei, ihre allgemeine Cybersicherheitslage zu verbessern.
Die neue Kapitalzuführung wird voraussichtlich Armadins Expansionsbemühungen unterstützen, einschließlich des Wachstums seines Teams und der Weiterentwicklung seiner automatisierten Testplattform, um die steigende Nachfrage nach fortschrittlichen Cybersicherheitslösungen zu decken.