Daten reduzieren den ökologischen Fußabdruck des Marketings
Daten können Unternehmen helfen, ihr Marketing präziser auszurichten und somit sowohl die Menge der Werbebotschaften als auch die Umweltauswirkungen des Marketings zu reduzieren.

Das Unternehmen DEKUPLE schlägt vor, dass die Nutzung von Daten im Marketing die Umweltbelastung durch Werbung und den Marketingdruck auf Verbraucher verringern kann. Laut dem Unternehmen ermöglicht eine präzisere Zielgruppenansprache mithilfe von Daten eine effizientere Ressourcennutzung und reduziert unnötige Werbung.
Verbraucher werden täglich mit Tausenden von Marketingbotschaften konfrontiert, was sowohl bei Verbrauchern als auch bei verantwortungsbewussten Marken Bedenken hinsichtlich des zunehmenden Marketingdrucks hervorgerufen hat. Massenmarketing, auch „Teppichbombardierung“ genannt, ist kein nachhaltiger Ansatz mehr.
Die im Jahr 2018 in Kraft getretene DSGVO und nachfolgende gesetzgeberische Maßnahmen, wie Einschränkungen von Werbekampagnen und Verbraucherschutz, haben das Bewusstsein für die ökologischen Auswirkungen des Marketings geschärft. Vermarkter können ihre Kampagnen jedoch durch die Nutzung von Daten optimieren.
Datenanalyse ermöglicht eine bessere Zielgruppenansprache. Social-Media-Plattformen wie Facebook bieten umfangreiche Daten zu Nutzerprofilen, die bei der Verfeinerung von Zielgruppen helfen. Auch offene Daten und geografische Zielgruppenansprache-Methoden unterstützen dabei, die richtigen Verbraucher ohne übermäßige Werbung zu erreichen.
DEKUPLE betont, dass Daten zur Echtzeitanalyse von Marketingkampagnenergebnissen genutzt werden können. Dies ermöglicht eine kontinuierliche Kampagnenoptimierung, eine effizientere Ressourcennutzung und eine bessere Kapitalrendite (ROI). Präzise Daten statten Vermarkter mit den notwendigen Werkzeugen aus, um stärker kundenorientierte, ethische und verantwortungsvolle Marketingstrategien umzusetzen.