Datadobi erhält SOC 2 Type I-Zertifizierung für Software-Prozesse
Der Datenmanagement-Spezialist Datadobi hat seine Software-Entwicklungs- und Sicherheitsabläufe durch eine unabhängige KPMG-Prüfung nach SOC 2 Type I zertifizieren lassen.
Datadobi hat den SOC 2 Type I-Bericht für seine Software-Engineering- und Qualitätssicherungsprozesse erhalten. Die Prüfung wurde durch den Wirtschaftsprüfer KPMG durchgeführt und bestätigt, dass die internen Kontrollen des Unternehmens den Richtlinien des American Institute of Certified Public Accountants (AICPA) entsprechen.
Der SOC 2-Standard ist ein anerkanntes Framework zur Bewertung der Datensicherheit bei Dienstleistern. Datadobi setzt nach eigenen Angaben bei der Software-Entwicklung auf das Vier-Augen-Prinzip sowie auf umfangreiche automatisierte Tests. Eine von der Entwicklungsabteilung unabhängige Qualitätssicherungseinheit prüft jeden Release, um sicherzustellen, dass Sicherheits- und Integritätsstandards eingehalten werden.
Angesichts der steigenden Anforderungen bei der Vorbereitung von Daten für KI-Anwendungen gewinnen solche Sicherheitsnachweise für IT-Unternehmen an Bedeutung. Datadobi-CTO Carl D'Halluin betonte, dass eine unabhängige Prüfung der internen Disziplin ein wesentliches Differenzierungsmerkmal sei, um das Vertrauen von Kunden in die Datensicherheit bei Migrations- und Verwaltungsprojekten zu stärken.
Der Prüfbericht umfasst neben den technischen Entwicklungsprozessen auch die Risikomanagement-Matrix und die Support-Strukturen des Unternehmens. Damit bietet Datadobi seinen Kunden einen transparenten Einblick in die Sicherheitsarchitektur, die bei der Verwaltung unstrukturierter Daten zum Einsatz kommt.